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Sonnenschutz Markisen Lexikon - Teil 1

Lexikon für Sonnenschutz Markisen Teil 1

In der Welt der Markisen gibt es viele verschiedene Fachbegriffe, mit welchen der Markisen-Monteur um sich wirft. Sie als leihe wissen meist nicht mit diesen Begriffen anzufangen und oftmals ist es einem dann auch peinlich bei dem Markisen-Monteur nachzufragen, was er den da eigentlich meint. Um Ihnen dies zu ersparen, haben wir Ihnen hier eine kleine Übersicht über verschiedene Begriffe aus dem Bereich Markisen und Sonnenschutz zusammen gestellt.

Gesenkgeschmiedet
Wenn bei Markisen der Begriff Gesenkgeschmiedet fällt, sind einzelne Teile der Markise von extrem großer Festigkeit und Stabilität. In diesem Zuge sind diese Teile dennoch relativ sehr elastisch. Das Gegenteil zu Gesenkgeschmiedet ist der Aluminiumguss, dieser hat zwar ebenfalls einen relativ hohen Härtegrad, aber er ist dabei sehr spröde.

Eloxierung
Bei der Eloxierung wird durch Strom Aluminium zum oxidieren gebracht. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von elektrolytisch oxidiertem Aluminium. Ziel dieses  Verfahrens ist es, eine Maximal 25 Mikrometer dünne Schutzschicht auf der Oberfläche zu erzeugen. Diese Schicht schützt dann das Metall vor der Oxidation, welche auch als Korrosion oder Rosten bezeichnet wird.

Sonnenwächter
Markisen dienen im wesentlich ja nur einem wirklichen Zweck, dem Sonnenschutz. Aus diesem Grund gibt es für Markisen viele elektronische Helfer, um den Sonnenschutz von Markisen bestmöglich einsetzen zu können.

Der Sonnenwächter fährt die Markisen aus, wenn die Sonne zu stark scheint. Dabei wird die Intensität des Sonnenlichtes in LUX gemessen. Im selben Zuge kann der Sonnenwächter die Markisen auch wieder einfahren, wenn es wieder Schattiger wird und die Sonne nicht mehr so stark scheint. Dieser Vorgang des Sonnenschutzes mit Markisen ist voll automatisiert und eignet sich somit besonders für Gewerblich genutzte Flächen.

 

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